1. Die Zitadelle Mainz im winterlichen Gewand
  2. Der Dom von der Rheinseite. Lithografie von D. Wasserburg (1828)
  3. Doppelhorn von Gebr. Alexander (1915)
  4. Marionettenbühne (1928)
  5. Landschafts-Bildkarten (kombinierbar)

0.Alle Termine im Überblick

 

Jeden 3. Freitag im Monat, 14-17 Uhr Sprechstunde „Sütterlinübertragung und Familienforschung“

Eintritt: 4 €, ermäßigt 2 €
13. September 2026 (Sonntag), 11-18 Uhr Zitadellenfest

Eintritt frei, Sonderausstellung „Mainz in Lithografien, Radierungen und Zeichnungen“, Bücherstand mit Mainz-Literatur und Moguntinen, Führungen durch das Museum um 12, 15 und 16 Uhr, Kaffee und Kuchen am Drususstein vor dem Museum.
Weitere Informationen
20. Oktober 2026 (Dienstag), 18:30 Uhr Lesung „Lina und Suzanne – Zwei jüdische Freundinnen in Deutschland und Frankreich 1914-1940

Veranstaltung im Rahmen der SchUM-Kulturtage.
Musikalische Begleitung durch Manolo Lohnes.
Im Nachlass ihrer Großmutter entdeckte Sabine Körner-Bourne Briefe einer jungen Jüdin aus Elsass-Lothringen. Suzanne wurde 1944 in Auschwitz ermordet. 80 Jahre später traf Sabine in Straßburg Suzannes überlebenden Sohn Pierre und übergab ihm Briefe und Fotos seiner Mutter, die er noch nie gesehen hatte.
Eintritt frei.
25. Februar 2027 (Donnerstag), 18:30 Uhr Peter Halm (1854–1923) – Meister der Radierung

Vortrag von Annett Sandfort, Leitung Graphische Sammlung, Landesmuseum Mainz.
Peter Halm, geboren in Mainz, zählt zu den einflussreichsten Grafikern des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Obwohl er im Alter von 18 Jahren zunächst nach Darmstadt und nach seinem Architekturstudium 1875 an die Münchner Akademie ging, blieb er seiner Heimatstadt Mainz zeitlebens verbunden. Das Landesmuseum Mainz bewahrt einen besonderen Schatz: über 700 druckgrafische Blätter und 70 Zeichnungen befinden sich im Bestand der Graphischen Sammlung. Der Vortrag nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine Entdeckungsreise durch Halms Mainz-Ansichten und zeigt zugleich, wie der Künstler zum Wiederaufleben der Radierkunst am Ende des 19. Jahrhunderts beitrug.
Eintritt frei.
Ton amie qui t'aime rot. Brief von 1920, Privatbesitz.