Kontakt

Stadthistorisches Museum Mainz
Museumsleitung:
Dr. Ute Engelen
leitung(at)stadtmuseum-mainz.de

Museum

Zitadelle, Bau D, 55131 Mainz
(Zufahrt über Eisgrubweg und die Straße „Am 87er Denkmal“)
Tel. während Öffnungszeiten: 06131-629637
Postadresse: Ute Engelen, Astheimer Weg 51, 55130 Mainz

Förderverein Stadthistorisches Museum Mainz

Geschäftführung des Fördervereins: Dr. Hedwig Brüchert, 06131/676565

1. Vorsitzender:
Dr. Peter Lautzas, Bettelfad 46, 55130 Mainz
Tel. 06131/832533

Stiftung Stadtmuseum Mainz

www.stiftung-stadtmuseum-mainz.de/

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Stadthistorisches Museum Mainz

Das Stadthistorische Museum Mainz ist ein Privatmuseum, das sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Eintrittsgelder finanziert. Es wurde im Jahr 2000 gegründet und befindet sich seit Juli 2003 im Bau D der Mainzer Zitadelle, direkt neben dem 2000 Jahre alten römischen Ehrenmal, dem Drususstein. Träger des Museums ist der Förderverein Stadthistorisches Museum Mainz e.V., der sich im Mai 1996 gründete. Unterstützen Sie das Stadthistorische Museum Mainz durch Ihre Mitgliedschaft!

Öffnungszeiten:
Freitag 14 - 17 Uhr
Samstag und Sonntag 11 - 17 Uhr

Gruppen und Führungen auf Anfrage

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Am Fastnachtswochenende 9.02.2018 bis 11.02.2018 bleibt das Museum geschlossen!

Sonderausstellung

22. Oktober 2017 bis 09. September 2018

Festung Mainz, Residenz Darmstadt und Kurstadt Wiesbaden im Ersten Weltkrieg (1914 - 1918)

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Nähere Informationen zur Sonderausstellung finden Sie hier.

Veranstaltungen zur Sonderausstellung:

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen lesen sie hier.

Sonderausstellung „Hier sind meine Wurzeln, hier bin ich zu Haus“ – eine Geschichte von Flucht, Überleben und dem Versuch, wieder Heimat zu finden

Gerty Meyer-Jorgensen und ihr Mann Paul[Bild: ]

Gerty Meyer-Jorgensen, geboren als Getrude Salomon in Mainz kurz vor Ende des Ersten Weltkrieges, musste 1940 nach monatelanger Haft aus dem nationalsozialistischen Deutschland emigrieren. Familie und Bekannte überlebten das Dritte Reich nicht. Behütet aufgewachsen als Tochter assimilierter Juden, begann für sie mit der Flucht eine Odyssee, die sie zunächst nach Shanghai führte: Hier überlebte sie den Krieg bis zur Kapitulation Japans. Nach dem Krieg führte ihr Weg sie über Macao, Hongkong und Südafrika 1950 erstmals wieder zu einem Besuch nach Mainz, das trotz ihrer Verluste für sie Heimat und Sehnsuchtsort geblieben ist.

Die kleine Ausstellung erinnert an das Leben von Gerty Meyer-Jorgensen und ihrem Mann Paul, der ebenfalls aus Deutschland emigrieren musste.

 

Ort: Stadthistorisches Museum Mainz, Zitadelle Bau D, 55131 Mainz